Smart-Bidding-Gebotsstrategie Conversions maximieren: Ziel-CPA-Tests
Die Smart-Bidding-Strategie Conversions maximieren bei Google Ads sorgt dafür, dass durch algorithmisches Lernen so viele ähnliche Nutzer für die Auslieferung der Anzeigenimpressionen gefunden werden, die ähnlich sind, wie die Nutzer, die bereits konvertiert sind, also eine Zielhandlung durchführten, wie etwa das Absenden eines Kontaktformulars oder Tätigen eines Kaufs. Ein sogenannter Ziel-CPA (Cost per Action) ist eine Zielmarke für die Gebotsstrategie Conversions maximieren, die dem Algorithmus vorgibt, wie zum welchem Kostenpunkt das Auslösen einer Conversion, also eines Zielvorhabens, kosten sollte. Wenn die Conversion-Aktion beispielsweise das Absenden eines Kontaktformulars ist und dadurch ein neuer Lead gewonnen wird, können wir mit dem Ziel-CPA angeben, wie viel ein neu gewonnener Lead kosten sollte.
Smart-Bidding-Gebotsstrategie Conversion-Wert maximieren: Ziel-ROAS-Tests
Die Smart-Bidding-Gebotsstrategie Conversion-Wert maximieren hingegen hat nicht zum Ziel, die bloße Gesamtzahl an Conversions zu maximieren, sondern den dahinterstehenden Wert derselben. Das bedeutet: Statt der Maximierung von Leads oder Käufen steht hier die Maximierung der Leadqualität, Deals aus den Leads oder die Maximierung des Kaufvolumens im Fokus. So können Kampagnen des Typs Performance Max bei Google Ads im Rahmen dieser Smart-Bidding-Gebotsstrategie bereits konvertierte Nutzer mehrfach mit Anzeigen auf unterschiedlichen Google-Plattformen (Google-Suche, Display-Netzwerk, Youtube, in Apps, Google News oder Gmail) bespielen, um sie höher zu qualifizieren.
Conversion-Optimierung bei Google Ads
Eine Conversion-Optimierung durch algorithmisches Lernen im Rahmen einer Smart-Bidding-Strategie sorgt dafür, dass immer mehr Conversions aus demselben Monatsbudget generiert werden. Doch dabei gibt es eine interessante Feinmechanik: Es werden immer weniger Impressionen generiert, weil die ausgelieferten Impressionen zunehmend an teurere und conversionwahrscheinliche Zielgruppen gehen, während günstige und redundante Impressionen sukzessive verschwinden. Lies mehr über diese spannende Feinmechanik im nachfolgenden Artikel:
Landingpage-Effektivität messen
Metriken, wie der Cost per Click (CPC) bei Google Ads berücksichtigen keine UX-Werte, was bedeutet, dass die Auswirkung eines Klickpreises nicht für alle Werbetreibenden gleich ist. Der Cost per Engaged User (CPEU) preist hingegen die Absprungrate beziehungsweise die Interaktionsrate der Landingpage in den Klickpreis mit ein. Dadurch können wir sofort erkennen, wie hoch die Klickkosten für einen interagierenden Nutzer sind. Auf diese Weise lässt sich schnell ein etwaiger Handlungbedarf bei der Verbesserung der UX-Struktur auf einer Landingpage ausmachen, da wir sehen, wie hoch die Kosten tatsächlich sind, wenn zum Beispiel 90% der Nutzer direkt abspringen, ohne auch nur eine Scroll-Bewegung gemacht zu haben. Lies mehr über diese spannende Feinmechanik im nachfolgenden Artikel:
Fortgeschrittene Google-Ads-Strategien: Die künstliche Budget-Überhöhung beim Anteil an möglichen Impressionen
Für einige seltene Spezialfälle können Register gezogen werden, die über konventionelle Strategien hinausgehen. Ein Beispiel hierfür wäre die Feinmechanik der künstlichen Budgetüberhöhung, durch die die Auslieferung einer Anzeige auf der obersten Suchposition deutlich bevorzugt erfolgt, wobei nicht mehr Tagesbudget ausgegeben wird als sonst üblich. In einigen Spezialfällen und vor allem bei hochpreisigen Themen konvertieren Nutzer auf der obersten Suchposition am ehesten, sodass es sich lohnen kann, unter diesen Bedingungen auf den Anteil an möglichen Impressionen der obersten Suchposition zu werben. Erfahre mehr über diese spannende Feinmechanik in dieser Anleitung:
Sind Leadformulare mit Performance-Max-Kampagnen bei Google Ads eine gute Option?
Leadformulare bei Google Ads sind systeminterne Kontaktformulare, die durch einen Auto-Fill-In die meisten persönlichen Eingaben des Nutzers automatisch in die Formularzeilen ziehen – wie beispielsweise Telefonnummer, Vor- und Nachname und E-Mail-Adresse. Mit Performance-Max-Kampagnen bei Google Ads kannst du eine gewaltige Menge an Leads aus Leadformularen gewinnen – der Haken ist aber: Sie sind wegen der Niedrigschwelligkeit beim Absenden meistens auch sehr wenig qualifiziert. Daher solltest du harte, manuelle Qualifizierungsfragen in dein Leadformular einbauen, damit die angemeldeten Nutzer im späteren Verkaufsgespräch auch ein hohes Commitment mitbringen. Lies mehr über die Feinmechaniken in dieser spannenden Anleitung: