Slava Wagner
– SEA, CRO, Data & Forecasting
Google Ads Leadgenerierung für Hochpreis-Branchen. AI-Automatisierungen für Werbesystem APIs.
AI Automation Kit
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Antigravity CLI Agents
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Youtube 1 Million Views Kit
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AI Automation & Lead Gen
Ads Pipelines Systems (AIP)
Massen-Testing für Massen-Leadgenerierung in Hochpreis-Branchen
Google Ads Leadgenerierung für Hochpreis-Branchen. AI-Automatisierungen für Werbesystem APIs. Ich baue AI Ads Pipelines, die hunderte bis tausende Anzeigenalternativen pro Monat generieren, reviewen und über die Google Ads API hochladen — damit aus Massen-Tests echte Massen-Leadgenerierung wird. Für Hochpreis-Branchen, in denen jeder Lead zählt und jeder zusätzliche Lead Hebel durch Masse bedeutet.
AI Automation
AI Asset Pipeline
– für Google Ads
Mit der AI Ads Pipeline werden Google Ads AI-Anzeigenalternativen generiert und getestet – in einem System, das sonst kaum jemand hat: Bulk-Erstellung, Review Agent, automatische Uploads von Asset-Gruppen und responsiven Suchanzeigen auf Framework-Basis. Mit manueller Prüfung, Abnahme und Aktivierung.
AI Automation
Antigravity CLI Agents
– für Google Ads
Jede neue Automatisierung im Google-Ads-Konto braucht klassisch einen Automation Manager und eine eigene Wartung. Die Google Antigravity CLI löst das an der Wurzel: Workflows werden per Prompt formuliert, der Agent führt sie mit Gemini eigenständig aus.
Google Ads Strategy
Google Ads Sprechstunde
– Strategy Call (60 Minuten)
Wer die fortgeschrittene Checkliste dieser Google Ads Sprechstunde noch nicht durch hat, hat vielleicht noch nicht alle Register im Lead Gen gezogen. Aus meinem Portfolio an Google-Ads-Projekten habe ich dazu eine Checkliste erstellt. Hier ist der Schnell-Check:
Youtube Ads
Youtube Shorts Ads
– 1.000.000 Views Kit
So kommst du auf deine ersten 1.000.000 Youtube-Views und kannst tausende zusätzliche Abonnenten gewinnen.
Why work with me?
Was ich mache: 3 Besonderheiten im hochpreisigen Lead Gen
Technologien mit Hebelwirkung, Geschäftsprozess-Debugging, Massen-Philisophie
– Leitlinie 1
Technologien mit Hebelwirkung
Fokus auf Nachvollziehbarkeit und Hebelwirkung: Massen-Maschinen. Google Ads wird zunehmend von algorithmischem Lernen entschieden. Wer in der Massen-Leadgenerierung gewinnen will, braucht viel Futter für die Algorithmen — nicht mikrogranulare Strukturen, sondern massive, konsolidierte Asset-Pipelines, die täglich neue Ansprachen, Tonalitäten und Angles ins System spielen. Genau das baue ich: rustikale API-Infrastruktur für Massenprozesse.
– Leitlinie 2
Geschäftsprozess-Debugging
Die 7 Phasen des Debuggings im Hochpreis Lead-Gen: Der Großteil der Magie im Hochpreis Lead Gen spielt sich nicht in der Lead-Generierung selbst ab, sondern in der Lead-Verarbeitung, in der Akquise also. Damit eine Massen-Leadgenerierung überhaupt funktionieren kann, müssen die Roadblocks in der Akquise gelöst werden, damit es auch zu einer Massen-Akquise mit Deal-Tracking kommt und genügend Umsatz entsteht.
– Leitlinie 3
Massen-Philisophie
Massenstrategien schlagen mikrogranulare Setups fast immer — außer bei B2B mit 50er-Suchvolumen. Hunderte AI-Anzeigenalternativen pro Monat, massivste A/B-Tests, massivstes algorithmisches Lernen. Daraus entstehen die Shifts, die Konten wirklich nach vorn bringen.
Technologien mit Hebelwirkung
Rustikale und robuste Technologien, die replizierbar sind
Hier sind die drei Säulen, auf denen meine Arbeit aufbaut:
1. Maximaler Hebel durch Massenansätze
Wenn du nicht gerade in einer absoluten B2B-Mikronische mit einem Suchvolumen von 50 Anfragen im Monat operierst, gilt (bei mir) eine eiserne Regel: Die Massenstrategie gewinnt. Leadgenerierung in Massen funktioniert fast immer besser als mikrogranulare, überkomplizierte Targeting-Ansätze. Die pure Masse ermöglicht es uns, durch radikale A/B-Tests und Asset-Massen-Rollouts gigantische Datenmengen für das algorithmische Lernen bereitzustellen, die Ansprache mit den günstigsten Lead-Kosten zu ermitteln und das Budget auf diese zu shiften, um in die Massen-Leadgenerierung zu gehen. Dafür gibt es die AI Asset Pipelines (50 Asset-Creation-Prozesse, die monatlich AI-Anzeigenalternativen auf Framework-Basis produzieren) und die Advanced Antigravity CLI Agents für Google Ads.
2. Rustikale und robuste Technologien, die replizierbar sind
Um diese Massen an Tests zu bewältigen, habe ich seit Jahren eigene, selbstentwickelte AI-Automatisierungen für Werbesystem-APIs mit erkennbarer und nachvollziehbarer Hebelwirkung bzw. dezidiertem Use Case – für das Abbilden der Massenprozesse, die ich selbst seit Jahren im Hochpreis Lead Gen manuell gemacht haben. Ich automatisiere das Asset-Testing, indem ich dem Algorithmus neue Angles und Copywritings liefere. Ziel: Im Asset-Testing vor dem Markt sein und nicht dem Markt hinterherlaufen.
3. Maximale Sicherheit und die Kunst, es zu „übertreiben“
Was passiert, wenn die Systeme laufen und die Umsätze im Lead Gen stimmen?
Dann greift das Prinzip des strategischen „Übertreibens“. Man kann eigentlich nie genug Leads haben. Sobald die Maschine funktioniert, generieren wir weiter, selbst dann, wenn das Vertriebsteam die Leads im ersten Moment gar nicht alle abtelefonieren kann. Wir betreiben strategisches Prepping.
Jeder Lead, der nicht sofort abschließt, wandert ins CRM. Diese Leads sind der geschäftliche „Bauchspeck“, die eiserne Reserve. Im Krisenfall oder bei schwankender Konjunktur gibt es so jederzeit einen prall gefüllten Pool an Interessenten, die du anrufen kannst. Wer in guten Zeiten radikal vorsorgt und Lead-Massen aufbaut, steht in schlechten Zeiten immer besser da – und die schlechten Zeiten können immer kommen.
7 Roadblocks im Geschäftsprozess-Debugging
Der wahre Engpass bei kalten Neukunden-Leads aus Ads
„Wir brauchen nur ein paar Leads, den Rest kriegen wir hin.“
Das ist ein Satz, den sich viele Unternehmen denken. Doch die Realität sieht anders aus. Unternehmen scheitern selten am Know-How im Lead Gen – sie scheitern, weil das Offer nicht für die Ads-Lead-Generierung kompatibel ist (und aus den Leads kein Umsatz entsteht), und weil die Akquise im Sales-Prozess entweder nicht existiert oder aus uneinheitlichen Freestyle-Kundengesprächen besteht, sodass es keine konstante und verbesserbare Sales-Quote gibt.
Der Großteil der Magie spielt sich nämlich nicht in der Lead-Generierung ab, sondern in der Lead-Verarbeitung, in der Akquise also. Die Roadblocks in der Umsatzgenerierung beginnen damit, dass Leads nicht angerufen werden, und enden beim Fehlen eines Offers, der an echte und starke Customer Pain Points und Solution Frames andockt (= dem Kunden wird ein Bauchladen an Dingen angeboten und der Sales-Prozess ist nicht entlang des Offers und der Ads aligned) oder einer strukturierten Closing-Präsentation.
Die Suche nach Excuses
Weil die Lead-Verarbeitung bei fehlendem Geschäftsprozess-Debugging nicht funktioniert, wird die Ursache für den ausbleibenden Umsatz aus der Leadgenerierung in Ausreden – in Excueses – gesucht. Und dabei gibt es eine ganze Reihe von Excuses:
Bei den Marketern und Agenturen: „Die Leads bringen mir alle nichts!“
Bei den Kunden selbst: „Was können wir dafür, wenn die Leute unser Angebot nicht verstehen?“
Bei der Lead-Qualität: „Ein echter Lead ist für mich jemand, der sofort und von alleine kaufen will.“
Bei der Ad-Copy: „Vielleicht müssen wir die Ansprache so drehen, dass sie sofort kaufen wollen und wir niemanden anrufen müssen.“
Bei der Konjunktur: „Der Markt ist aktuell einfach so.“
Bei der Technik: „Wir brauchen nur anderes CRM oder CRM-Prozesse und mehr Automatisierung, dann klappt das schon.“
Ergo: Man sucht alle erdenklichen Gründe ab, um das Unvermeidliche zu vermeiden – den Elefanten im Raum. Nämlich die Leads anzurufen und einen Termin für die Closing-Präsentation zu vereinbaren.
Warum eiskalte Leads einen perfekten Prozess erfordern
Massen-Leadgenerierung aus Google und Meta Ads ist ein starker Hebel, da dieser viel Wachstum ermöglicht. Aber: Unterschriftsreife Bestellungen durch Empfehlungen oder langjährige Follower haben eine natürliche Limitierung: Es kommen einfach nicht so viele Empfehlungen (zahlenmäßig) im Monat. Neukunden-Leads aus Ads hingegen lassen sich Monat für Monat in Massen generieren.
Doch dieses Wachstum hat einen Preis im Geschäftsprozess: Diese Leads sind kälter als kalt. Sie i.d.R. haben keine früheren Touchpoints, sofern man keine extreme Markenbekanntheit im Vorfeld hat oder dezidierte Brand Ads im Vorfeld vorgeschaltet hat. Sie folgen dem Unternehmen nicht seit Jahren, haben nicht bereits 50 Social-Media-Beiträge geliked und keine 15 YouTube-Videos studiert.
Für das Geschäftsprozess-Debugging bedeutet das: Alle Schritte auf deiner Sales-Strecke müssen bei tausenden eiskalten Ads-Leads deutlich präziser und messerscharf sein als bei warmen Empfehlungen.
Exkurs: Massenansatz vs. Speerspitzenansatz Warum führt ein Massenansatz (viele Leads ohne teure Top-of-Funnel-Awareness-Kampagnen) oft zu günstigeren Deal-Kosten? Weil extrem teure Leads aus Google Ads – generiert durch Hyper-Targeting, radikale Vorqualifizierung per Mega-Formular und hohe CPMs – die Deal-Kosten unnötig in die Höhe treiben. Eine smarte Verarbeitung günstiger Massen-Leads schlägt teures Hyper-Targeting in der Regel.
Die 7 Phasen des Debuggings im Hochpreis Lead-Gen
Um aus eiskalten Ads-Leads profitable Deals zu machen, müssen die folgenden Engpässe gelöst werden:
1. Engpass: Keine Leads oder zu teure Leads Das Unternehmen weiß nicht, wie es über Google und Meta Ads überhaupt an Leads kommt, geschweige denn, wie die Schlagzahl skaliert wird.
Die Lösung: Der Massenansatz.
Das Ergebnis: Leads in vielen Fällen 2 – 4 Monaten in Massen vorhanden.
2. Engpass: Kein Setting (Leads werden nicht angerufen) Die Leads sind da, werden aber nicht kontaktiert. Der Fehler wird bei den Leads gesucht („Keiner kauft von sich aus, sowas brauchen wir hier nicht“). Die harte Wahrheit: Leads müssen proaktiv angerufen werden.
3. Engpass: Keine Closers Calls Das Setting wird zwar betrieben, bringt aber keine Termine. Das Unternehmen weiß nicht, wie man Leads via Mail oder Telefon in ein Direktgespräch mit Videopräsentation (Closing) überführt. Oft wird einfach „gefreestyled“ und der komplette Bauchladen an Dienstleistungen präsentiert. Ohne konkretes Offer und ohne iterierte Sales-Präsentation gibt es keinen roten Faden für das Setting.
4. Engpass: Kein Offer und keine iterierte Präsentation Warum fehlt oft eine erprobte Präsentation? Es ist nicht unbedingt die Angst vor Zurückweisung, sondern die Angst vor der Blamage. Die ersten Iterationen eines Pitches können holprig sein, man hat Angst belächelt zu werden. Also wird diese entscheidende Aufgabe gemieden.
5. Engpass: Kunden rennen im Closers Call schreiend davon. Die Präsentation steht, aber sie konvertiert nicht.
Die Lösung: Iteration der Offer-Präsi von Call zu Call, bis die Sales-Quote so hoch ist, dass Sie es sich leisten können, unpassende Kunden großzügig abzulehnen.
Die Ziel-Metriken: Ca. 30% Sales-Quote bei einem CLV (Customer Lifetime Value) im mindestens fünfstelligen Bereich sind bei picky Kundenauswahl bei einem sehr gut iterierten Offer mit Verkaufspräsentation realistisch.
6. Engpass: Die Fast-Käufer-Thematik. Umgang mit den Leads, die kurz vor dem Abschluss stehen, aber noch zögern (Follow-up-Strukturen und Einwandbehandlung etablieren). Der 7. bis 10. Lead im Closers Call ist begeistert von der Präsentation und möchte sich zurückmelden – aber tut es nie und antwortet auch nicht mehr. Wenn das 7. – 10. Mal hintereinander geschieht, weiß man: Hier hat das Zünglein an der Waage gefehlt. Etwas am Offer oder an der Verkaufspräsentation hat noch nicht genug a) Hebelwirkung, b) extreme Credibility oder c) technische Plausibilität + Sicherheit vermittelt.
7. Phase: Execution Sobald der Prozess debugged und die Sales-Quote validiert ist, gibt es nur noch ein einziges Ziel: Executen. Leads generieren, anrufen, closen, wiederholen.
Massen-Leadgenerierung vs. Speerspitzenansatz
Der Weg zu 10.000 Leads und der ersten Million aus Ads
„Wenn man mit Massen an Leads keine Deals macht, wird es mit wenigen noch schwieriger – egal, wie teuer und vermeintlich qualifiziert sie sind.“
Dieser Satz ist ein hartes Learning für viele Unternehmen, aber er bringt das Grundgesetz der Leadgenerierung auf den Punkt: Mehr Deals entstehen niemals durch weniger Leads.
Warum sollte man es in der Leadgenerierung also regelrecht „übertreiben“ und riesige Massen an Leads einsammeln? Wären einige wenige, dafür aber stark vorqualifizierte Leads nicht viel sinnvoller?
Genau hier tappen viele Marketer und Geschäftsführer in eine gefährliche Falle: den Glauben an den perfekten Lead.
Die Illusion des Speerspitzenansatzes
Viel denken: Wenn Leads aus Ads teurer sind, müssen sie auch qualifizierter im Commitment sein.
Dieser sogenannte Speerspitzenansatz zielt darauf ab, durch ein stark fokussiertes Hyper-Targeting nur die vermeintlich allerbesten Kontakte zu erreichen. Die Folge sind astronomische Kosten. Dieser Ansatz erkauft sich das Gefühl von „Qualität“ durch:
Extrem hohe CPMs bei Google und Meta Ads.
Man konzentriert sich auf Lead-Quoten (Prozentsatz qualifizierter und unqualifizierter Leads), statt auf Kosten pro Deal und Kosten pro qualifizierten Lead
Mehrfach verschachtelte und stark limitierende Zielgruppenfilter.
Sehr teure, hart umkämpfte Keywords.
Exklusive und kostspielige Ad-Placements.
In der Praxis zeigt sich jedoch fast immer ein völlig anderes Bild: Der teure Speerspitzenansatz verliert gegen die schiere Wucht der Masse.
Warum der Massenansatz (meist) überlegen ist
Der Massenansatz – also die Generierung von sehr vielen Leads zu einem möglichst günstigen Preis – ist dem Hyper-Targeting meistens überlegen. Denn:
Verkäufe entstehen durch mehr Traktion, nicht durch weniger.
Der Leadpreis ist einer der entscheidendsten Hebel in Ihrem gesamten Geschäftsmodell. Wenn es gelingt, die Leadkosten erheblich zu senken und das Volumen massiv zu erhöhen, sinken oft auch die Kosten pro Deal relational.
Natürlich greift dieses Prinzip nur unter einer Bedingung: Die Lead-Verarbeitung (Akquise-Pipelines im Sales-Department) muss funktionieren. Wenn Ihre Akquiseprozesse unstrukturiert sind, entstehen auch aus 10.000 Leads keine Abschlüsse. Aber wenn der Prozess steht, wird die Masse zu Ihrem unfairen Vorteil.
Das Geheimnis liegt in der Vertriebs-Routine
Warum führt eine gigantische Menge an günstigeren Leads oft zu besseren Ergebnissen als eine Handvoll teurer Leads? Die Antwort liegt in der Vertriebspsychologie:
Mehr Übung, mehr Abschlüsse: Eine bessere Sales-Performance entsteht nicht durch weniger, sondern durch mehr Verkaufsgespräche.
Hohe Schlagzahl: Wenn mehr Interessenten in den Funnel gespült werden, entstehen automatisch mehr Telefonate, mehr Präsentationen und mehr konkrete Verkaufschancen.
Schnellere Iteration: Durch die hohe Traktion lernen Ihre Verkäufer viel schneller, wie sie das Offer perfekt positionieren und die wahren Bedarfe der Kunden aufdecken.
Routine bei Einwänden: Die Sales-Mitarbeiter entwickeln durch die reine Masse an Gesprächen eine kugelsichere Routine im Umgang mit Preisfragen und den Entscheidungsprozessen der Käufer.
Das Fazit: Wenn ein Vertriebsteam aus einer großen Menge an Leads nicht genügend Abschlüsse generieren kann, wird es mit noch weniger Leads garantiert nicht einfacher. Selbst dann nicht, wenn diese wenigen Leads durch teures Hyper-Targeting gewonnen wurden. Holen Sie sich die Masse, erhöhen Sie die Traktion und lassen Sie den Vertrieb durch Schlagzahl exzellent werden.
Wo ist der 'Limfac'?
Was ist der limitierende Faktor?
Und was, wenn wir ihn gar nicht kennen?
Bei jeder Company stelle ich mir dieselbe Frage: Wo liegt der Engpass? Ist es das Anzeigentexten? Das Asset-Review? Die Geschwindigkeit, mit der neue Creatives ins System fließen, oder sind es die begrenzten Asset-Slots in den Kampagnen?
Doch das weitaus größere Risiko verbirgt sich in einem anderen Gedanken: Was, wenn der wahre Flaschenhals für uns gar nicht sichtbar ist? In modernen Kampagnen-Strukturen sind die entscheidenden Limitierungen nicht nur in Daten verborgen, sondern:
- auch kleinsten Weichenstellungen bei der Ansprache der Customer Pain Points und Solution Frames im Offer.
- Oder auch: In langen Sales Cycles von 6 – 24 Monaten bei höheren Transaktionsgrößen, sodass der Ad Spend nicht refinanziert, sondern bis dahin ausgelegt wird, sodass es zu keinen schnelle Erhöhungen des Ad Spends für mehr Leads kommt (langsameres Wachstum). Was kann man da tun?
- Oder auch: Darin, dass zusätzliche Akquiseressourcen im Personal fehlen
Wir tendieren dazu, die offensichtlichen Symptome zu behandeln, während die eigentliche Ursache im Hintergrund unbemerkt die Entwicklung blockiert.
Google Ads AI Automation
Call anfragen
Welche Frage du auch immer hast – schreib mir einfach und ich stehe dir gerne in einem kostenlosen Call mit Rat zur Seite, ob es um Offers, Pricing-Strategien, Setups, Asset-Teststrategien oder AI Agents für Google Ads geht.