Massen-Leadgenerierung
(Advanced) Google Ads Sprechstunde für Hard User
Strategy Call anfragen (60 Minuten)
Wer diese Checkliste noch nicht durch hat, hat vielleicht noch nicht alle Register im Lead Gen gezogen. Spoiler: Es sind in aller Regel keine technischen Schwächen und keine falsch aufgesetzten Kampagnen. Die Register, um die es geht, fallen unter eine andere Kategorie:
Sie waren (oft) schlicht nie auf dem Schirm. Aus meinem Portfolio an Google-Ads-Projekten habe ich dazu eine Checkliste erstellt. Hier ist der Schnell-Check:
Massen-Leadgenerierung
Der Schnell-Check: Register im Lead Gen (die noch nicht gezogen wurden)
– erfahre das gesamte Setup im Live-Call
Wer diese Checkliste noch nicht durch hat, hat (vielleicht) noch nicht alle Register im Lead Gen gezogen: “Was können wir noch tun” fragt man oft, wenn man das Gefühl hat, dass noch nicht alle Register bei Google Ads gezogen wurden. Dabei sind es immer wieder dieselben Themen, die ich seit Jahren angehe. Und Spoiler: Es sind in aller Regel keine technischen Schwächen oder falsche Setups. Tatsächlich sind die nachfolgenden Register eher aus der Rubrik, dass man sie nicht auf dem Schirm hatte.
Aus meinem Portfolio habe ich eine Checkliste erstellt. Also hier, der Schnell-Check. In der Sprechstunde bekommst du meine Routinen: Ob zum Angles Testing oder Massen-Rollouts (mit paar tausend AI Assets, um die besten Lead-Kosten pro Ansprache zu ermitteln und zu shiften).
7 Register, die (oft) niemand zieht
Es sind selten technische Schwächen. Es sind Register, die schlicht nie auf dem Schirm waren. Der Schnell-Check aus meinem Portfolio an Google-Ads-Projekten.
Ad-Ansprache in Angles
Angle-Testing (1–3 vs. 50)Keine Angles getestet — in der PMax stecken 1–3 Asset-Gruppen statt 50. Jede ungetestete Ansprache = unbekannter CPL.
Asset Creation & Frameworks
PAS · AIDA · OCEAN · HooksNie eine Asset Creation auf Basis bewährter Frameworks gelauncht — hier entscheidet sich, ob dein CPL bei 44 € oder 18 € landet.
Conversion-Wert-Hierarchie
Hockeystick statt lineare TreppeKeine Hierarchisierung mit exponentiell steigenden Werten (Mikro-Signale → CRM-Stufen). Der Algorithmus lernt zu spät.
Ziel-ROAS & Ziel-CPA-Tests
Monatliche Routinen (ganzjährig)Keine routinierten monatlichen Ziel-ROAS- und Ziel-CPA-Tests. Ohne feste Routine bleibt jede Verbesserung punktuell statt strukturell.
Budget-Shifting auf allen Ebenen
Kampagne · Ad Group · Location · AgeNie konsequent auf allen Entitäten geshiftet. Jeder Low-Performer, der weiterläuft, zieht deinen Schnitt-CPL nach oben.
Micro Location Testing
1km-Nadelköpfe · 500 pro KampagneNie 1-km-Nadelköpfe mit 500 Locations gelauncht. Genau dort liegt die Masse an Conversion-Wert und der niedrigste CPL.
PMax Zielgruppen-Signale
5er-AbstufungstestsKeine Zielgruppensignal-Abstufungstests in 5 Schritten gemacht. Falsches Signal = teurer Lead, den du nie hinterfragt hast.
Trifft die Checkliste zu?
Dann ist der nächste Schritt die Anmeldung — 60 Minuten, in denen wir die stärksten Hebel für dein Konto identifizieren.
Zur Anmeldung →7 Register · 60-Min-Sprechstunde · Massen-Leadgenerierung für Hochpreis-Branchen.
Google Ads Strategy
#1 Ad-Ansprache in Angles fehlen und niemand kennt die Lead-Kosten pro Angle
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Es werden keine Angles getestet – und in deiner PMax stecken 1–3 Asset-Gruppen statt 50. (Jede ungetestete Ansprache = unbekannter CPL)
Die meisten Konten testen keine Angles. Stattdessen stecken in der Performance-Max-Kampagne ein bis drei Asset-Gruppen, wo strukturell fünfzig Platz hätten und mit jeder ungetesteten Ansprache bleibt der tatsächliche Kostenpunkt pro Lead unbekannt. Wer nur eine Variante der Ansprache fährt, hat keine Vergleichsbasis und optimiert blind. Erst ein systematischer Angle-Test macht sichtbar, welche Ansprache den Lead wirklich günstig macht, und welche nur den Eindruck erweckt, zu funktionieren.
Google Ads Strategy
#2 Asset Creation & Framework-Einsatz fehlt (wenig Futter für das algorithmische Lernen)
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Du hast noch nie eine Asset Creation auf Basis von PAS, AIDA, Angles und Copywriting-Typen gelauncht. (Hier entscheidet sich, ob dein CPL bei 44€ oder 18€ ist)
Wer noch nie eine Asset Creation auf Basis bewährter Frameworks wie PAS, AIDA, unterschiedlicher Angles und verschiedener Copywriting-Typen gelauncht hat, überlässt genau die Variable dem Zufall, an der sich alles entscheidet: ob der Kostenpunkt pro Lead bei 44 € oder bei 18 € landet. Anzeigentexte aus dem Bauch heraus erzeugen Streuverluste, die sich erst im Looker Studio zeigen – wenn das Budget längst verbrannt ist. Eine methodische Asset Creation ist kein kreatives Extra, sondern die Grundlage, auf der jede weitere Optimierung erst aufsetzt.
Google Ads Strategy
#3 Conversion-Wert-Hierarchie (aber ohne Hockeystick)
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Es wurde mit der Gebotsstrategie „Conversion-Wert maximieren“ noch nie eine Hierarchisierung mit stufenweise aufsteigenden Werten implementiert (Lead-Qualität steigern).
Was fehlt, ist die exponentiell ansteigende Hierarchie: von Mikro-Signalen wie Sitzungsdauer und Page-View-Throughs über Mid-Funnel-Aktionen wie CTA- und Formular-Klicks bis zur Hauptconversion und schließlich zu Offline Conversions aus dem CRM – MQL, SQL, Opportunity und an der Spitze der Customer. Jede Stufe erhält dabei einen deutlich höheren Wert als die vorgelagerte, sodass am Ende ein echter Hockey Stick entsteht statt einer linearen Treppe. Der Effekt: Der Algorithmus lernt nicht erst am Tag der Formulareinsendung, sondern bereits an jedem Mikro-Signal davor, wer schon mehrere Page-View-Throughs und eine lange Sitzungsdauer vorzuweisen hat, zeigt eine höhere Wahrscheinlichkeit, später tatsächlich Kunde zu werden, und genau dieses Muster macht sich PMax beim Retargeting zunutze.
Google Ads Strategy
#4 Ziel-ROAS- und Ziel-CPA-Tests in Monatsroutinen (ganzjährig)?
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Es werden keine monatlichen routinierten, monatlichen Ziel-ROAS- und Ziel-CPA-Tests gefahren (=ohne werden die Lead-Kosten nicht ausreichend gedrückt).
Wer keine routinierten, monatlichen Ziel-ROAS- und Ziel-CPA-Tests fährt, überlässt den Kostenpunkt pro Lead dem Zufall – Monat für Monat aufs Neue. Ohne diese feste Routine bleibt jede Verbesserung punktuell statt strukturell, und jeder gute Monat lässt sich nicht von einem schlechten unterscheiden, weil es keine systematische Vergleichsbasis gibt. Erst die monatliche Wiederholung macht aus einem einmaligen Erfolg eine verlässliche Methodik.
Google Ads Strategy
#5 Budget-Shifting – wirklich auf allen Reporting-Ebenen?
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Es wurde noch nie auf allen Entitäten geshiftet (Kampagne, Audience, Ad Group, Ad, Location, Times, Age & Gender, Angles und Asset-Gruppen, Landingpages). Jeder Low-Performer, der weiterläuft, zieht deinen Schnitt-CPL nach oben.
Wer nicht konsequent auf allen Entitäten shiftet – Kampagne, Anzeigengruppe, Anzeige – lässt jeden einzelnen Low-Performer weiterlaufen, der den durchschnittlichen Kostenpunkt pro Lead systematisch nach oben zieht. Ein einmaliger Rollout ohne anschließenden Shift bringt zwar Testdaten, aber keine gesenkten Lead-Kosten. Erst wer regelmäßig über alle Ebenen hinweg shiftet, schneidet die Streuverluste konsequent ab und verschiebt den gesamten Ad Spend dorthin, wo er den niedrigsten Kostenpunkt pro Lead erzielt.
Google Ads Strategy
#6 Micro Location Testing mit 1km-Nadelköpfen (Bulk)
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Es wurden noch nie 1-km-Nadelköpfe mit 500 Locations pro Kampagne gelauncht, um die conversionstärksten Standorte zu finden. (Genau dort liegt die MASSE der Conversion-Werte und der niedrigste CPL auf den du deinen Ad Spend shiftest)
Wer noch nie 1-Kilometer-Nadelköpfe mit 500 Standorten pro Kampagne gelauncht hat, um die wohlhabendsten Lagen zu identifizieren, übersieht genau dort die Masse an Conversion-Wert – und damit den niedrigsten erreichbaren Kostenpunkt pro Lead. Standortdaten auf Kreis- oder Stadtebene sind zu grob, um diese Unterschiede sichtbar zu machen; erst die Granularität auf Kilometerebene zeigt, wohin der Ad Spend wirklich gehört.
Google Ads Strategy
#7 PMax Zielgruppensignale: 5er-Abstufungstests
– für Google Ads
Schnell-Check (Self Assessment)
Es wurden noch nie Zielgruppensignal-Abstufungstests in 5 Schritten gemacht. (Falsches Signal = teurer Lead, den du nie hinterfragt hast.)
Wer noch nie Zielgruppensignal-Abstufungstests in fünf Schritten gefahren hat, überlässt dem Algorithmus eine Annahme, die nie validiert wurde. Ein falsches Signal bedeutet nicht nur einen teureren Lead – es bedeutet einen teureren Lead, der nie hinterfragt wird, weil niemand ihn mit der Alternative verglichen hat. Erst die schrittweise Abstufung der Signale macht sichtbar, welches Zielgruppenverständnis dem Algorithmus tatsächlich die günstigsten Conversions zuführt.
Google Ads AI Automation
Jetzt anmelden zur Sprechstunde
Trifft die Checkliste zu? Dann ist der nächste Schritt die Anmeldung zur Google Ads Sprechstunde. Dort geht es nicht um Theorie, sondern um die echten Routinen dahinter: systematisches Angles Testing, Massen-Rollouts mit bis zu 1.000 Assets im Monat, um die stärkste Anzeige mit den günstigsten Lead-Kosten zu ermitteln, und genau die Hebel, mit denen sich der Unterschied zwischen 44 € und 18 € pro Lead in der eigenen Kampagnenstruktur finden lässt.